Jesus Christus: was sagt die Bibel über Jesus Christus?

Jesus Christus: was sagt die Bibel über Jesus Christus?

Welche Prophezeiungen in der Bibel haben sich an Jesus Christus, den Messias, erfüllt?

Beispielsweise wurde vorhergesagt, wo Jesus Christus geboren wird:
(Micha 5:2) Und du, Bẹthlehem-Ẹphratha, das zu klein ist, um unter die Städte Judas gerechnet zu werden, aus dir wird für mich der hervorgehen, der Herrscher in Israel sein soll, dessen Ursprung aus ferner Zeit ist, aus längst vergangenen Tagen.
Und diese Prophezeiung über Jesus Christus hat sich genauestens erfüllt:
(Matthäus 2:1) Jesus wurde zur Zeit von König Herodes in Bẹthlehem in Judạ̈a geboren.

Viele weitere Prophezeiungen über Jesus Christus haben sich erfüllt

Eindeutig auch Prophezeiungen, die Jesus nicht beeinflussen konnte. Zum Beispiel wurde über Jesus prophezeit:
(Psalm 22:18) Sie verteilen meine Gewänder unter sich und verlosen meine Kleidung.
Und als Jesus starb, hat sich diese Prophezeiung gleichfalls erfüllt:
(Johannes 19:23, 24) Nachdem die Soldaten Jesus an den Pfahl genagelt hatten, nahmen sie seine Obergewänder und teilten sie in vier Stücke, für jeden Soldaten eins. Auch das Untergewand nahmen sie an sich. Doch da es keine Naht hatte, sondern von oben bis unten durchgewebt war, 24 beschlossen sie: „Wir wollen es nicht zerreißen, sondern durch das Los entscheiden, wer es bekommt.“ Dadurch sollte sich die Schriftstelle erfüllen: „Sie verteilten meine Gewänder unter sich und verlosten meine Kleidung.“ Die Soldaten machten das tatsächlich.

Eine weitere Prophezeiungen, die Jesus bestimmt nicht beeinflussen konnte, war:

(Psalm 34:20) Er behütet alle seine Gebeine. Kein Knochen ist ihm gebrochen worden.
Und auch diese Prophezeiung erfüllte sich:
(Johannes 19:33) Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon tot war, brachen sie ihm die Beine nicht.
Es wurde auch prophezeit, dass Jesus durchstochen werden sollte:
(Jesaja 53:5) Doch er wurde für unsere Übertretung durchstochen. Für unsere Vergehen wurde er zerschlagen. Er nahm die Strafe auf sich, damit wir Frieden haben, und seine Wunden brachten uns Heilung.
Auch eine Prophezeiung, die sich an Jesus erfüllte:
(Johannes 19:34) Ein Soldat stieß ihm jedoch mit einem Speer in die Seite und es floss sofort Blut und Wasser heraus.
Jedes einzelne Detail, was über Jesus prophezeit wurde, hat sich genauestens erfüllt. Selbst die Anzahl der Silberstücke, für die er für Raten werden sollte:
(Sacharja 11:12, 13) Dann sagte ich zu ihnen: „Wenn es euch gut erscheint, dann gebt mir meinen Lohn. Wenn aber nicht, dann behaltet ihn.“ Und sie zahlten mir meinen Lohn: 30 Silberstücke. 13 Darauf sagte Jehova zu mir: „Wirf ihn in den Tempelschatz – die großartige Summe, die ich ihnen wert war.“ Da nahm ich die 30 Silberstücke und warf sie zum Schatz des Hauses Jehovas.
Das war genau die Anzahl Silberstücke, die sein Verräter, Judas Iskariot, von den Oberpriestern erhalten hat:
(Matthäus 26:14, 15) Dann ging einer der Zwölf – er hieß Judas Iskạriot – zu den Oberpriestern 15 und sagte: „Was gebt ihr mir, wenn ich ihn an euch verrate?“ Sie vereinbarten mit ihm 30 Silberstücke.
(Matthäus 27:5) Da warf er die Silberstücke in den Tempel, ging weg und erhängte sich.

Ist Jesus Gott, der allmächtige? Oder ein Gott?

Die Bibel und Jesus Christus selbst gibt eine sehr deutliche Antwort darüber, ob er der allmächtige Gott ist. Zu den Wörtern, die im Deutschen mit Gott übersetzt werden,zählt das hebräische Wort „’El„, was wahrscheinlich „Mächtiger„, „Starker„ bedeutet. Und nicht nur auf den allmächtigen Gott sondern auch auf falsche Götter oder sogar Personen Anwendung finden kann. Gemäß der Bibel ist Jesus Christus zweifelsohne eine mächtige Person. Sie wollen aber wahrscheinlich die Antwort auf die Frage, ob Jesus Christus der allmächtige Gott ist.

Ist Jesus Christus der allmächtige Gott?

Verschiedene Menschen oder verschiedene Religionen haben verschiedene Ansichten darüber, wer Jesus Christus ist und ob Jesus Christus der allmächtige Gott ist. Könnte aber einer dieser Menschen oder ein Religionsführer eine bessere Antwort auf diese Frage geben, als Jesus Christus selbst? Können wir aber eine Antwort von Jesus Christus auf diese Frage erhalten? Selbstverständlich. Beispielsweise sagte Jesus Christus gemäß dem Evangelium nach Johannes im Kapitel 17, Vers 3 (gemäß der Luther-Übersetzung von 1984): „[Jesus betete zu seinem Vater:] Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.“

Wen bezeichnete Jesus Christus als den „allein wahren Gott„? Sich selbst? Oder seinen Vater im Himmel?

Und gemäß dem Johannes Evangelium Kapitel 20:17 (gemäß der Luther-Übersetzung von 1984) beantwortet Jesus Christus diese Frage noch einmal, indem er sagte: „Spricht Jesus zu ihr [Maria von Magdala]: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.“

Wen bezeichnet Jesus Christus hier als seinen Gott?

Alleine an diesen beiden Bibelstellen macht Jesus Christus deutlich, dass er selbst nicht der allmächtige Gott ist. Sondern sein Vater im Himmel, den er in dem oben ausschnittsweise zitierten Gebet als „allein wahrer Gott„ bezeichnet.

Was bedeutet dann der Ausruf des Thomas „Mein Herr und mein Gott!„

Mit diesen Informationen im Sinn, auch über die Bedeutung von dem Wort „Gott„ (siehe Verlinkung im ersten Absatz) versteht man auch, was es bedeutet, wenn Jesus Christus als Gott bezeichnet wird. Beispielsweise sagte Jesu Jünger Thomas (einer der 12 Apostel) gemäß Johannes 20:28: „Thomas antwortete ihm: Mein Herr und mein Gott!„ (Einheitsübersetzung).

Jesus Christus selbst bezeichnete mächtige Männer (Richter) als Götter (siehe Johannes 10:34,35 ,36). Und bezieht sich dabei auf Psalm 82. Jesus Christus nimmt jedoch eine sehr viel höhere beziehungsweise mächtigere Stellung ein als solche Menschen. Ist also zweifelsohne eine mächtige Person beziehungsweise eine starke Person, also ein Gott (gemäß dem Wortgebrauch der Bibel). In Jesaja 9: 5 wird Jesus Christus prophetisch auch als ein „Starker Gott„ bezeichnet. Jedoch nicht als allmächtiger Gott (unterschiedliche hebräische Wörter siehe Verlinkung im ersten Absatz). Durch die einzigartige Stellung, die Jesus Christus im Verhältnis zum allmächtigen Gott Jehova einnimmt, wird Jesus in Johannes 1:18 sogar als „der einziggezeugte Gott„ bezeichnet. Was alles auch mit Johannes 1:1 in Übereinstimmung ist, Jesus Christus als „ein Gott„ (Neue Welt Übersetzung der Heiligen Schrift) oder „göttliches Wesen„ (Das Neue Testament, L. Albrecht) zu bezeichnen.

Genaue Kenntnis der heiligen Schrift macht deutlich, wer Jesus Christus ist

Wer nur eine oberflächliche Erkenntnis der Bibel besitzt, könnte bei dem einen oder anderen Vers in der Bibel eine falsche Schlussfolgerung ziehen. Beziehungsweise der eine oder andere Vers könnte in unterschiedlicher Weise verstanden werden. Besonders, wenn man sich nur darauf verlässt was die sich widersprechenden Meinungen von Menschen widerspiegeln. Zum Beispiel einer Religionsgemeinschaft, in der man aufgewachsen sein mag. Die eine Religion bezeichnet Jesus Christus lediglich als Propheten, die nächste als den allmächtigen Gott, die nächste Religion wiederum als jemand anderen. Alle können sie nicht Recht haben. Nimmt man jedoch die gesamte Heilige Schrift, wird sehr deutlich, wer Jesus Christus wirklich ist.

Jesus Christus bezeichnete seinen Vater als „den einzigen wahren Gott„ (Johannes 17:3 Einheitsübersetzung). Dieses Gebet hatte Jesus Christus in Anwesenheit vom Apostel Thomas zu seinem himmlischen Vater gesprochen. Nachdem Jesus Christus von den Toten auferweckt wurde, sandte Jesus die Botschaft an seine Apostel (einschließlich an den Apostel Thomas): „Ich gehe hinauf… zu meinem Gott und zu eurem Gott„ (Johannes 20:17 gemäß der Einheitsübersetzung). Und nachdem der Apostel Johannes, gemäß dem Johannes-Evangelium 20:28, berichtet hatte, was der Apostel Thomas gesagt hatte („Mein Herr und mein Gott!„), erklärte er drei Verse weiter: „Diese aber sind aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Messias ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben das Leben habt in seinem Namen (gemäß der Einheitsübersetzung). Das Wort Messias (Hebräisch) bedeutet im griechischen Christus und im deutschen Gesalbter. Johannes machte also deutlich, dass Jesus nicht der allmächtige Gott ist, sondern der Sohn Gottes. Sowie der von Jehova Gott vorgesehene Messias (Christus, Gesalbter). Übrigens erfüllten sich an Jesus Christus Prophezeiungen über den Messias.

Falls also jemand dadurch, dass Jesus Christus in der Bibel als Gott bezeichnet wird (beispielsweise in Johannes 20:28, Jesaja 9:6) folgern sollte, dass Jesus Christus „der einzige wahre Gott„ ist, tut gut noch einmal zu lesen, was Jesus Christus selbst gemäß Johannes 17 Vers drei und Johannes 20 Vers 17 sagte. Und welche Schlussfolgerung der Apostel Johannes eindeutig daraus gezogen hat (Johannes 20:31).

Ist Jesus Christus ein Name oder Titel?

Jesus Christus ist der Name und der Titel vom Sohn Gottes. In der Zeit, als er auf der Erde war. Und zwar von der Zeit an, nachdem Jesus gesalbt wurde.

Der Name Jesus in den Sprachen der Bibel: Griechisch und Hebräisch. Bedeutung vom Namen Jesus

Jesus ist die deutsche Form der Aussprache. In den Sprachen, die in der Bibel hauptsächlich genutzt wurden (Griechisch und Hebräisch) wird Jesus anders ausgesprochen und geschrieben. Jesus entspricht in der griechischen Sprache: Iēsoús. In der hebräischen Sprache entspricht der Name Jesus dem Namen Jeschua. Oder in der ungekürzten Form: Jehoschua. Die Bedeutung dieses Namens ist „Jehova ist Rettung“.

Viele Personen wurden Jesus genannt. Man fügte Bezeichnungen hinzu zur Unterscheidung

Der Name Jeschua oder Jehoschua war kein ungewöhnlicher Name. Viele Personen männlichen Geschlechts wurden damals so genannt. Aus diesem Grund hat man weitere Bezeichnungen hinzugefügt. Zum Beispiel Jesus der Nazarener. Wir lesen in der Bibel im Bibelbuch Markus 10:47 „Als er hörte, es sei Jesus, der Nazarẹner, fing er an zu schreien und zu sprechen: „Sohn Davids, Jesus, hab Erbarmen mit mir!““. Und in dem Bibelbuch der Apostelgeschichte 2:22 „Männer von Israel, hört diese Worte: Jesus, den Nazarẹner, einen Mann, den Gott euch, wie ihr selbst wißt, durch Machttaten und Wunder und Zeichen, die Gott durch ihn in eurer Mitte getan hat, öffentlich zeigte,“.

Ist Christus ein Nachname oder eine Bedeutung? 

Christus ist nicht der Familienname von Jesus. Sondern hat eine Bedeutung. Die Bedeutung ist Gesalbter.

Christus in den Sprachen der Bibel: Griechisch und Hebräisch

Christus ist die deutsche Aussprache. Und leitet sich von dem griechischen Wort Christós her. In der hebräischen Sprache entspricht dies dem Wort Maschíach (Messias).

Der Ausdruck Gesalbter wurde auch auf andere Personen angewandt

Vor der Zeit von Jesus wurde der Ausdruck „Gesalbter“ auch auf andere Personen angewandt. Beispiele: Moses, Aaron und David (Die Bibel, Hebräer 11:24-26; 3. Buch Moses 4:3; 8:12; 2. Samuel 22:51).

Wer Jesus Christus liebt, wird von Jehova Gott geliebt

Jeder Mensch wünscht sich geliebt zu werden. Zum Beispiel von seinen Eltern. Leider ist Liebe in der heutigen Zeit Mangelware (2. Timotheus 3:3). Doch es gibt jemanden, der uns Alle, auch Sie, aufrichtig und selbstlos lieben könnte. Wer ist das? Unser Schöpfer, Jehova Gott. Über Jehova sagte Jesus Christus: „(Johannes 16:27) Denn der Vater selbst hat euch lieb, weil ihr mich lieb gehabt und geglaubt habt, dass ich als Repräsentant Gottes gekommen bin.“

Jesus Christus macht hier also deutlich, dass es möglich ist, von unserem himmlischen Vater Jehova Gott geliebt zu werden. Doch gibt es dafür eine Voraussetzung?

Wer die Gebote von Jesus hält, liebt Jesus. Und wird von Jehova Gott geliebt

Dies sagte Jesus gemäß der folgenden Bibelstelle: „(Johannes 14:21) Wer meine Gebote annimmt und sie hält, der liebt mich. Und wer mich liebt, wird von meinem Vater geliebt, und ich werde ihn lieben und mich ihm deutlich zeigen.““

Welche Gebote hat Jesus beispielsweise gegeben?

Wer Jesus kennt, denkt jetzt vielleicht, dass er uns geboten hat andere Menschen zu lieben. Jesus sagte zum Beispiel: „(Johannes 15:12) Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe.“

Aber worin zeigt sich die Liebe, die Jesus geboten hat?

Doch worin zeigt sich die Liebe zu den Menschen beispielsweise. Echte Liebe zeigt sich in Taten. Darin, anderen Gutes zu tun. Dies kann in vielfältiger Weise geschehen.

Bekannt machen der guten Botschaft vom Königreich

Liebe zeigt sich besonders in dem Befolgen von dem Gebot von Jesus, Menschen zu Nachfolgern von Jesus Christus zu machen. Jesus sagte: „(Matthäus 28:19, 20) Darum geht und macht Menschen aus allen Völkern zu meinen Jüngern, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, 20 und lehrt sie, sich an alles zu halten, was ich euch aufgetragen habe. Und denkt daran: Ich bin die ganze Zeit über bei euch bis zum Abschluss des Weltsystems.“

Zeugen Jehovas machen die gute Botschaft vom Königreich weltweit bekannt

Der Unterschied zwischen Zeugen Jehovas und anderen Religionen ist beispielsweise, dass Zeugen Jehovas die gute Botschaft vom Königreich weltweit bekannt machen. Die wir in der Bibel finden. Und dadurch die Prophezeiung von Jesus Christus aus Matthäus 24 Vers 14 erfüllen: „(Matthäus 24:14) Und die gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde bekannt gemacht werden als Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen.“

Zeugen Jehovas helfen auch vorbildlich bei Naturkatastrophen

Liebe zeigt sich auch, wenn jemand in Not ist und Hilfe braucht. Zeugen Jehovas zeichnen sich hier vorbildlich aus, ihren Glaubensbrüdern bei Naturkatastrophen zu helfen.

Jesus Christus machte die Wahrheit über den Teufel, den Satan, bekannt

Jesus sagte: „(Johannes 8:44) Der Teufel ist euer Vater, und ihr wollt tun, was euer Vater wünscht. Er fing als Mörder an und hielt nicht an der Wahrheit fest, weil er keine Wahrheit in sich hat. Wenn er lügt, dann ist das charakteristisch für ihn, denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“

Jesus spricht hier von einem Geistgeschöpf, dass später als Teufel oder Satan bekannt wurde. Und nennt ihn den Vater der Lüge. Dieses Geistgeschöpf hat die ersten beiden Menschen belogen. Und sie gegen Jehova Gott aufgebracht. Die ersten beiden Menschen, Adam und Eva, hätten die Möglichkeit gehabt, ewiges Leben auf einer paradiesischen Erde zu genießen. Doch weil sie sich dem Vater der Lüge, dem Teufel, in der Rebellion gegen Jehova Gott anschlossen, verloren sie die Aussicht auf ewiges Leben.

Jehova Gott wird dafür sorgen, dass eines Tages Liebe herrscht

Jehova Gott wird jedoch dafür sorgen, dass eines Tages auf der Erde Liebe, statt Hass, vorherrschen wird. Jehova sagte zum Teufel: „(1. Mose 3:15) Und ich lasse Feindschaft herrschen zwischen dir und der Frau und zwischen deinen Nachkommen und ihrem Nachkommen. Er wird dir den Kopf zermalmen und du wirst ihn an der Ferse verwunden.““

Die Grundaussage dieser Prophezeiung ist, dass ein Nachkomme den aufgekommenen Hass zukünftig besiegen wird. Durch Liebe. Die Nachkommen des Teufels sind beispielsweise Adam und Eva, und zahlreiche weitere Geistgeschöpfe. Die Frau ist die himmlische Organisation Jehovas. Aus dieser würde ein Nachkomme hervorgehen. Wer ist dieser Nachkomme? Dies erfahren wir aus der Bibel im Bibelbuch Galater: „(Galater 3:16) Nun wurden die Versprechen Abraham und seinem Nachkommen gegeben. Es heißt nicht „deinen Nachkommen“ im Sinn von vielen, sondern „deinem Nachkommen“ im Sinn von einem, und dieser ist Christus.“ Der vorhergesagte Nachkomme ist also Jesus Christus.

Jesus Christus bewies durch sein Leben, als er auf der Erde war, dass er alle Prophezeiungen über den Nachkommen erfüllt hat.

Jesus lehrte Liebe über den Hass zu stellen

Jesus sagte: „(Matthäus 5:38-48) Ihr habt gehört, dass es heißt: ‚Auge für Auge, Zahn für Zahn.‘ 39 Aber ich sage euch: Leiste einem schlechten Menschen keinen Widerstand, sondern wenn dich jemand auf die rechte Wange schlägt, dann halte ihm auch die andere hin. 40 Und wenn dich jemand vor Gericht bringen und dein Untergewand bekommen will, dann überlass ihm auch dein Obergewand. 41 Und wenn dich jemand, der Autorität hat, zwangsverpflichtet, eine Meile zu gehen, dann geh zwei Meilen mit ihm. 42 Wenn dich jemand um etwas bittet, gib es ihm, und wenn jemand etwas von dir leihen will, weise ihn nicht ab. 43 Ihr habt gehört, dass es heißt: ‚Liebe deinen Mitmenschen und hasse deinen Feind.‘ 44 Aber ich sage euch: Hört nicht auf, eure Feinde zu lieben und für die zu beten, die euch verfolgen. 45 So beweist ihr, dass ihr Söhne eures Vaters im Himmel seid, denn er lässt seine Sonne über schlechten und guten Menschen aufgehen und er lässt es auf Gerechte und Ungerechte regnen. 46 Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, was für eine Belohnung erwartet ihr da? Machen das nicht auch die Steuereinnehmer? 47 Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was ist schon Besonderes daran? Machen das nicht auch die Menschen anderer Völker? 48 Ihr sollt also vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.“

Jesus lehrte also, sogar seine Feinde zu lieben. Also die Liebe über den Hass zu stellen.

Jesus praktizierte Liebe

In seinem ganzen Leben bewies Jesus, dass er das was er lehrte, auch praktizierte. Und zeigte Liebe selbst zu seinen Feinden.

Jehova Gott und Jesus Christus bewiesen die Liebe zu den Menschen

„(Römer 5:8) Doch Gott zeigt seine eigene Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns starb, während wir noch Sünder waren.“

Besonders durch den Tod von Jesus Christus, bewies Gott und Jesus seine Liebe zu uns Menschen. Denn durch dieses liebevolle und sehr große Opfer von Jesus, das von Jehova Gott zugelassen wurde und gewünscht war, ist es uns Heute möglich, einen Weg einzuschlagen, der letztendlich zu ewigen Leben führen kann. Durch seinen Tod hat Jesus Christus ein Loskaufsopfer für unsere Sünden erbracht. Und dadurch den Weg frei gemacht, dass unsere Sünden durch Jehova Gott vergeben werden können. Gemäß der Bibel ist die Folge der Sünde der Tod. Doch wenn die Sünde vergeben wurde, haben wir die Möglichkeit, nach dem Eingriff Gottes (in der Bibel Armageddon genannt) immer zu leben. Und überhaupt nie mehr zu sterben.

Zeugen Jehovas beweisen durch ihre Liebe, dass sie die wahre Religion praktizieren

Diese Liebe sollten auch die Nachfolger von Jesus praktizieren. Jesus sagte: „(Johannes 13:34, 35) Ich gebe euch ein neues Gebot: Liebt einander! So wie ich euch geliebt habe, sollt auch ihr einander lieben. 35 Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr Liebe zueinander habt.““

Zeugen Jehovas haben durch die Liebe zueinander Rassenschranken überwunden. Beispielsweise war dies in Südafrika der Fall. Jedoch auch überall sonst in der Welt. Und selbst unter schwierigen Umständen bewiesen. Sogar dadurch, dass Zeugen Jehovas bereit waren, nötigenfalls ihr Leben für ihre Brüder zu geben. Beispielsweise in Deutschland im Zweiten Weltkrieg. Als Zeugen Jehovas als einzige Religion in die Konzentrationslager gesperrt wurden. Aber auch in allen anderen Ländern, auch in schwierigen Situationen Liebe zu ihren Brüdern bewiesen. Indem sie beispielsweise nicht in den Krieg gezogen sind. Und so gegen ihre Brüder nicht gekämpft haben. Dadurch erfüllen sie auch das Gebot aus dem Bibelbuch Johannes: „(Johannes 13:34, 35) Ich gebe euch ein neues Gebot: Liebt einander! So wie ich euch geliebt habe, sollt auch ihr einander lieben. 35 Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr Liebe zueinander habt.““

Zeugen Jehovas beweisen Liebe durch Bibelkurse und ein außergewöhnliches Predigtwerk

Auch durch ihr weltweit bekanntes Predigtwerk und das durchführen von kostenfreien Bibelkursen beweisen Zeugen Jehovas außergewöhnliche Liebe.