Auf dieser Website finden Sie Informationen über die Gedenkfeier zum Todestag von Jesus Christus. Lesen Sie hierzu passende Bibelstellen:
1. Timotheus 2:9; Matthäus 20:28; Epheser 1:7; 1. Johannes 4:9,10; 1. Korinther 15:21,22; Römer 5:19; Johannes 3:16; 1. Timotheus 2:6; Psalm 145:16; Lukas 23:43; Jesaja 65:21-24; Psalm 32:1; Psalm 144:15; Matthäus 5:3; Jesaja 11:6-9; Jesaja 65:25; Apostelgeschichte 24:15; Offenbarung 21:4; Matthäus 24:3, 6-7, 32-39; Lukas 21:9-11; 2. Timotheus 3:1-5; Offenbarung 6:3-8; Offenbarung 11:18

(1. Timotheus 2:9) Auch sollen sich die Frauen angemessen kleiden und sich mit Bescheidenheit und gutem Urteilsvermögen schmücken, nicht mit kunstvoll geflochtenen Haaren und mit Gold oder Perlen oder sehr teurer Kleidung,
(Matthäus 20:28) genauso wie der Menschensohn nicht gekommen ist, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld für viele zu geben.“
(Epheser 1:7) Durch ihn, durch sein Blut, haben wir die Befreiung durch Lösegeld, ja die Vergebung unserer Verfehlungen. So groß ist seine unverdiente Güte.
(1. Johannes 4:9, 10) Dadurch wurde die Liebe Gottes zu uns deutlich: Gott hat seinen einziggezeugten Sohn in die Welt gesandt, damit wir durch ihn Leben bekommen können. 10 Die Liebe besteht hier nicht darin, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und seinen Sohn als Sühnopfer für unsere Sünden gesandt hat.
(1. Korinther 15:21, 22) Denn da der Tod durch einen Menschen gekommen ist, kommt auch die Auferstehung der Toten durch einen Menschen. 22 Wie in Adam alle sterben, so werden auch im Christus alle lebendig gemacht werden.
(Römer 5:19) Denn wie durch den Ungehorsam des einen Menschen viele zu Sündern gemacht wurden, so werden auch durch den Gehorsam des einen viele zu Gerechten gemacht werden.
(Johannes 3:16) Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einziggezeugten Sohn gegeben hat, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht vernichtet wird, sondern ewiges Leben hat.
(1. Timotheus 2:6) der sein Leben als entsprechendes Lösegeld für alle gegeben hat – das soll zur gegebenen Zeit bezeugt werden.
(Psalm 145:16) Du öffnest deine Hand und stillst das Verlangen alles Lebenden.
(Lukas 23:43) Er erwiderte: „Ich versichere dir heute: Du wirst mit mir im Paradies sein.“
(Jesaja 65:21-24) Sie werden Häuser bauen und sie bewohnen und sie werden Weingärten anlegen und deren Ertrag essen. 22 Sie werden nicht bauen, damit es ein anderer bewohnt, und auch nicht pflanzen, damit es ein anderer isst. Denn mein Volk wird so lange leben wie ein Baum, und meine Auserwählten werden das, was ihre Hände leisten, in vollen Zügen genießen. 23 Sie werden sich nicht umsonst abmühen noch Kinder zur Welt bringen, die dann Unglück trifft, denn sie sind der von Jehova gesegnete Nachwuchs zusammen mit ihren Nachkommen. 24 Schon bevor sie rufen, werde ich antworten. Während sie noch reden, werde ich es hören.
(Psalm 32:1) Glücklich ist der, dessen Übertretung verziehen, dessen Sünde zugedeckt ist.
(Psalm 144:15) Glücklich ist das Volk, dem es so ergeht! Glücklich ist das Volk, dessen Gott Jehova ist!
(Matthäus 5:3) „Glücklich sind die, denen bewusst ist, dass sie Gott brauchen, denn das Königreich des Himmels gehört ihnen.
(Jesaja 11:6-9) Der Wolf wird sich bei dem Lamm aufhalten, der Leopard wird neben dem Ziegenjungen liegen und das Kalb und der Löwe und das gut genährte Tier werden alle beieinander sein. Und ein kleiner Junge wird sie führen. 7 Die Kuh und der Bär werden zusammen weiden und ihre Jungen werden beieinander liegen. Der Löwe wird Stroh fressen wie der Stier. 8 Der Säugling wird über dem Versteck der Kobra spielen und das entwöhnte Kind wird seine Hand über die Höhle einer Giftschlange legen. 9 Sie werden keinen Schaden verursachen noch irgendetwas Schlimmes anrichten auf meinem ganzen heiligen Berg, denn die Erde wird ganz bestimmt von der Erkenntnis über Jehova erfüllt sein, so wie das Wasser den Meeresboden bedeckt.
(Jesaja 65:25) Wolf und Lamm werden zusammen weiden, der Löwe wird Stroh fressen wie der Stier und die Schlange wird sich von Staub ernähren. Auf meinem ganzen heiligen Berg werden sie weder Schaden noch Unglück anrichten“, sagt Jehova.
(Apostelgeschichte 24:15) Ich setze meine Hoffnung auf Gott – und diese Männer haben dieselbe Hoffnung –, dass es eine Auferstehung der Gerechten und der Ungerechten geben wird.
(Offenbarung 21:4) Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und den Tod wird es nicht mehr geben. Auch wird es weder Trauer noch Aufschrei noch Schmerz mehr geben. Was früher war, ist vorbei.“
(Matthäus 24:3) Als er später auf dem Ölberg saß, kamen die Jünger allein zu ihm und wollten wissen: „Sag uns: Wann wird das passieren und an welchem Zeichen wird man deine Gegenwart und den Abschluss des Weltsystems erkennen?“
(Matthäus 24:6, 7) Ihr werdet von Kriegen und Kriegsberichten hören. Doch geratet nicht in Panik, denn es muss so kommen, aber es ist noch nicht das Ende. 7 Denn ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Land gegen das andere, und in einer Gegend nach der anderen wird es Lebensmittelknappheit und Erdbeben geben.
(Matthäus 24:32-39) Lernt folgende Lektion vom Feigenbaum: Sobald seine Zweige saftig und grün werden, wisst ihr, dass der Sommer nah ist. 33 So erkennt auch ihr, wenn ihr all das seht, dass er nah ist, ja vor der Tür steht. 34 Ich versichere euch: Diese Generation wird auf keinen Fall vergehen, bis das alles passiert. 35 Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden auf keinen Fall vergehen. 36 Doch den Tag und die Stunde kennt niemand, weder die Engel im Himmel noch der Sohn, sondern nur der Vater. 37 So wie die Zeit Noahs war, so wird die Gegenwart des Menschensohnes sein. 38 Denn in der Zeit vor der Sintflut aßen und tranken die Menschen, sie heirateten und wurden verheiratet bis zu dem Tag, an dem Noah in die Arche ging, 39 und sie nahmen keine Notiz von allem, bis die Sintflut kam und sie alle mit sich riss. So wird auch die Gegenwart des Menschensohnes sein.
(Lukas 21:9-11) Und wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, dann erschreckt nicht. Denn das alles muss zuerst passieren, aber das Ende kommt noch nicht sofort.“ 10 Weiter sagte er zu ihnen: „Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Land gegen das andere. 11 Es wird große Erdbeben geben und in einer Gegend nach der anderen Lebensmittelknappheit und Seuchen. Auch wird es erschreckende Anblicke geben und vom Himmel aus große Zeichen.
(2. Timotheus 3:1-5) Das aber sollst du wissen: In den letzten Tagen werden kritische Zeiten herrschen, mit denen man schwer fertigwird. 2 Denn die Menschen werden sich selbst und das Geld lieben. Sie werden angeberisch und überheblich sein, über Gott und Menschen lästern, nicht auf die Eltern hören, undankbar sein und nicht loyal. 3 Sie werden lieblos sein, nicht kompromissbereit, verleumderisch, unbeherrscht und brutal und werden das Gute nicht lieben. 4 Sie werden Verräter sein, eigensinnig, aufgeblasen vor Stolz und werden das Vergnügen lieben statt Gott. 5 Nach außen hin wird es so aussehen, als hätten sie Gottesfurcht, aber die Kraft dahinter zeigt sich in ihrem Leben nicht. Von solchen Menschen wende dich ab.
(Offenbarung 6:3-8) Als das Lamm das zweite Siegel öffnete, hörte ich das zweite lebende Geschöpf sagen: „Komm!“ 4 Ein anderes, ein feuerfarbenes Pferd kam hervor, und dem, der darauf saß, wurde gestattet, den Frieden von der Erde wegzunehmen, sodass die Menschen sich gegenseitig töten würden, und er erhielt ein großes Schwert. 5 Als das Lamm das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte lebende Geschöpf sagen: „Komm!“ Und da! Ich sah ein schwarzes Pferd, und der darauf saß, hatte eine Waage in der Hand. 6 Ich hörte so etwas wie eine Stimme inmitten der vier lebenden Geschöpfe sagen: „Einen Liter Weizen für einen Denạr, 3 Liter Gerste für einen Denạr! Und geht sorgsam mit dem Olivenöl und dem Wein um.“ 7 Als das Lamm das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten lebenden Geschöpfes sagen: „Komm!“ 8 Und da! Ich sah ein fahles Pferd, und der darauf saß, hatte den Namen Tod. Und das Grab folgte dicht hinter ihm. Und sie erhielten Macht über ein Viertel der Erde, um zu töten – mit einem langen Schwert, mit Lebensmittelknappheit, mit tödlicher Plage und durch die wilden Tiere der Erde
(Offenbarung 11:18) Doch die Völker wurden zornig und dein eigener Zorn kam und die festgelegte Zeit, um über die Toten Gericht zu halten und deine Sklaven, die Propheten, zu belohnen wie auch die Heiligen und alle, die Ehrfurcht vor deinem Namen haben, die Kleinen und die Großen, und die zu vernichten, die die Erde zerstören.“